Madeira ist klein – gerade mal 57 Kilometer lang. Und trotzdem passt hier eine ganze Welt hinein: subtropische Lorbeerwälder, karge Hochebenen, dramatische Steilküsten, schwarze Kiesstrände, Levadas und verschlafene Bergdörfer. Das Beste daran erlebst du nur mit dem eigenen Auto, weil du jederzeit dem Wetter hinterherfahren, an Aussichtspunkten spontan anhalten und versteckte Spots entdecken kannst. Dieser Guide zeigt dir, warum ein Mietwagen auf Madeira Gold wert ist – und wie du deine Route entspannt, sicher und mit richtig vielen Wow-Momenten planst.
Viele kommen nach Madeira und denken, sie könnten alles mit Bus und Taxi machen. Kann man – aber man verpasst dann die Hälfte. Die wirklich magischen Orte liegen nämlich abseits der Hauptstraßen: ein Aussichtspunkt am Ende einer schmalen Serpentine, ein Naturschwimmbecken in einer versteckten Bucht, ein Café mit Blick über das Wolkenmeer oder eine Poncha-Bar, die du nur mit einem kurzen Schlenker erreichst. Mit dem Auto entscheidest du selbst, wann du wohin fährst, wie lange du bleibst – und ob du für den Sonnenuntergang noch schnell die Küste wechselst.
Warum sich ein Mietwagen auf Madeira wirklich lohnt
Die Insel ist bergig, und die öffentlichen Busse fahren zwar in viele Orte, aber oft nur ein paar Mal am Tag und mit langen Fahrzeiten. Wer flexibel sein und dem wechselhaften Wetter ausweichen will, ist mit dem eigenen Wagen klar im Vorteil. Du kannst morgens an der Nordküste die Wolken fotografieren und mittags an der Südküste in der Sonne liegen – an einem einzigen Tag. Zusätzlich sparst du dir Wartezeiten und umständliche Umstiege, die dich wertvolle Urlaubsstunden kosten.
Madeiras Mikroklimata machen Planung tricky: Zwischen Funchal und Seixal liegen manchmal 8 Grad Temperaturunterschied und komplett andere Sichtverhältnisse. Mit dem Auto liest du morgens den Wetterbericht, checkst die Webcams vom Pico do Arieiro oder vom Paul da Serra und legst spontan fest, wohin es geht. Das ist besonders für Fotofans und Wanderer ein echter Vorteil – du bist immer da, wo gerade die besten Bedingungen sind.
Praktisch ist auch der Kofferraum als Basislager: Wanderschuhe, Regenjacke, Badezeug, Picknick – alles mit dabei. Gerade wenn du mehrere kurze Stopps machst, willst du nicht jedes Mal die perfekte Ausrüstung am Körper tragen. Und falls du zu zweit oder mit Kids unterwegs bist, ist die Freiheit, jederzeit Pausen einzulegen und schnell zu wechseln, unbezahlbar.
Deinen Mietwagen für Madeira vergleichen
Unabhängig, flexibel und meist günstiger als du denkst. Vergleiche jetzt die Anbieter und finde den passenden Wagen für deinen Roadtrip. Früh buchen sichert die besten Konditionen – besonders in der Hochsaison.
Vergleich bei GooRentalCars
Die schönsten Regionen – und was sie besonders macht
Der Süden rund um Funchal
Hier landen die meisten und hier ist es am sonnigsten. Funchal selbst ist quirlig, hat einen schönen alten Kern, Markthallen und die berühmte Seilbahn nach Monte. Von hier aus erreichst du in kurzer Zeit Cabo Girão, eine der höchsten Steilklippen Europas mit gläsernem Skywalk. In Câmara de Lobos sitzt du abends direkt am Fischerhafen, trinkst eine Poncha und schaust zu, wie die Lichter von Funchal angehen. Zum Baden sind die Lidos östlich von Funchal praktisch, und wer Naturstrände mag, fährt 20 Minuten nach Calheta zu den angelegten Sandbuchten.
Der wilde Norden
Der Norden ist grüner, rauer und dramatischer. Die alte Küstenstraße bei São Vicente und Seixal führt an Wasserfällen vorbei, die direkt auf die Fahrbahn tropfen. In Porto Moniz warten die weltberühmten Naturschwimmbecken aus Lavagestein – am besten vormittags, bevor die Busse kommen. Der schwarze Strand von Seixal ist fotogen ohne Ende; wenn es wellig ist, bleib lieber im Flachwasser und genieß die Kulisse. Zwischen Ponta Delgada und Arco de São Jorge reiht sich Miradouro an Miradouro – perfekte Stopps für 10-Minuten-Atempausen mit Meerblick.
Das Hochgebirge in der Mitte
Fahr hinauf zum Pico do Arieiro, dem dritthöchsten Berg der Insel, den du fast bis zum Gipfel mit dem Auto erreichst. Von hier oben blickst du bei gutem Wetter über ein endloses Wolkenmeer. Die Lichtstimmung zum Sonnenauf- oder -untergang ist legendär – aber zieh dich warm an, oben ist es oft windig und deutlich kühler. Wer noch weiter will, parkt am Arieiro und wandert ein Stück auf dem Gratweg Richtung Pico Ruivo; mit zwei Autos lässt sich sogar eine One-Way-Variante planen.
Der ursprüngliche Osten
Ganz im Osten wird die Landschaft plötzlich karg und fast wüstenhaft: die Halbinsel Ponta de São Lourenço. Rote und ockerfarbene Felsen, Meer auf beiden Seiten. Ein starker Kontrast zum grünen Rest der Insel und fantastisch zum Fotografieren. Parken kannst du am offiziellen Parkplatz am Trailhead; komm früh oder am späten Nachmittag, dann ist weniger los und das Licht ist weicher.
Der ruhige Westen
Hinter Calheta wird es entspannt. Jardim do Mar und Paul do Mar sind zwei kleine Orte am Meer, beliebt bei Surfern und Sonnenuntergangsjägern. Die Fahrt über die Hochebene Paul da Serra fühlt sich an wie ein anderes Land – weite Flächen, Windräder, Kühe am Straßenrand. Von hier fädeln viele kurze Straßen zu Wasserfällen wie dem Cascata dos Anjos oder den 25 Fontes. Ideal für einen Tag, an dem du viel Abwechslung magst: hoch, runter, Meerblick, Wald, Wasser.
Plane pro Tag nicht zu viele Ziele ein. Die Straßen sind kurvig, und du wirst ständig anhalten wollen, um Fotos zu machen. Zwei bis drei Höhepunkte pro Tag sind entspannter als eine Hetzjagd über die Insel – und du erlebst die Orte bewusster.
| Ziel | Fahrzeit ab Funchal | Charakter |
|---|---|---|
| Cabo Girão | 20 Min. | Steilklippe, Skywalk |
| Pico do Arieiro | 45 Min. | Hochgebirge, Aussicht |
| Porto Moniz | 60–75 Min. | Naturschwimmbecken |
| Ponta de São Lourenço | 45 Min. | Karge Halbinsel |
| Santana | 50 Min. | Strohdächer, Osten |
Perfekte Roadtrip-Routen für 3, 5 und 7 Tage
3 Tage Kurztrip: Fokus auf Highlights
Tag 1: Ankommen in Funchal, nachmittags Cabo Girão und zum Sonnenuntergang nach Câmara de Lobos. Tag 2: Früh zum Pico do Arieiro, eine kurze Grat-Wanderung, dann weiter über Ribeiro Frio nach Santana und über die Nordküste zurück mit Stopps am Véu da Noiva und in Seixal. Tag 3: Vormittag in Porto Moniz in die Naturpools, über die Hochebene Paul da Serra nach Calheta und gemütlich zurück nach Funchal. Das ist knackig, aber gut machbar, wenn du früh losfährst.
5 Tage Klassiker: Nord, Süd und Osten genießen
Tag 1: Funchal entspannt entdecken, Monte per Seilbahn, Abstecher nach Garajau zum Cristo Rei. Tag 2: Osten mit Ponta de São Lourenço, Badestopp in Caniçal und am Nachmittag in Machico Eis schlecken. Tag 3: Hochgebirge mit Pico do Arieiro, danach Ribeiro Frio und Balcões-Aussicht, abends Poncha in Santana. Tag 4: Nordküste mit Seixal Beach, Naturpools Porto Moniz und Rückweg über Paul da Serra. Tag 5: Freier Tag für eine Levada-Wanderung (25 Fontes oder Caldeirão Verde) und ein spätes Mittagessen in einem Bauernrestaurant im Landesinneren.
7 Tage entspannt: Viel sehen, wenig hetzen
Plane zwei Übernachtungsbasen: 3–4 Nächte im Raum Funchal/Calheta und 3–4 Nächte im Norden (z. B. São Vicente oder Santana). So hast du kurze Wege, kannst Wetterfenster besser nutzen und erlebst die Insel in unterschiedlichen Stimmungen. Baue Ruhetage ein, an denen du nur einen Strand, eine Poncha-Bar und einen Miradouro ansteuerst. Für Wanderfans lohnt eine frühmorgendliche Pico-Ruivo-Tour ab Achada do Teixeira – Parkplatz ist begrenzt, also vor 8 Uhr da sein.
Wetter und Jahreszeiten: so planst du flexibel
Frühling (März–Mai): Blüte und klare Sicht
Die Insel steht in Blüte, das Meer ist noch frisch, aber die Luft klar. Im Gebirge kann es windig sein, an der Südküste oft sonnig. Perfekt für Roadtrips mit vielen kurzen Stopps und ein, zwei Wanderungen. Verlass dich nicht auf eine einzige Prognose – check morgens mehrere Quellen und entscheide spontan.
Sommer (Juni–August): Stabil, aber heiß an der Südküste
Sommer ist Badezeit, dafür können die bekannten Spots voller werden. Starte früh, parke außerhalb der Hotspots und nutze die Mittagszeit für längere Fahrten durch Tunnel – die sind kühl und leer. Nachmittags zieht am Nordhang öfter mal Nebel auf, das sorgt für mystische Wälder, aber weniger Fernsicht. Klimaanlage ist nett, aber auf langen Anstiegen lieber Fenster runter und Motor nicht quälen.
Herbst (September–November): Warmes Meer, ruhige Straßen
Das Meer hat noch Restwärme, die Strände leeren sich, und das Licht ist weich. Ideale Zeit für Sonnenaufgänge am Arieiro und späte Nachmittage an der Nordküste. Regen gibt’s punktuell, daher sind wasserdichte Jacke und gute Reifen Gold wert. Viele Restaurants haben dann wieder mehr Zeit für dich – perfekt für kulinarische Umwege.
Winter (Dezember–Februar): Grüne Insel, wechselhaftes Wetter
Im Winter ist Madeira besonders grün, aber das Wetter dreht gern. Mit dem Auto weichst du Wolken aus und findest immer einen sonnigen Fleck. In höheren Lagen kann es frisch bis frostig werden, also Schichten einpacken. Gute Nachrichten: Die Hauptstraßen sind top, und dank Tunnel bist du schnell von A nach B.
Parken, Tanken, Tunnel: das Kleingedruckte
Parken in Funchal: Blaue Zonen sind zeitlich begrenzt und gebührenpflichtig, Parkhäuser sind oft die nervenschonendere Wahl – z. B. Parque 2000 oder das Parque Almirante Reis am Hafen. In kleineren Orten findest du meist kostenlose Stellplätze, markiere dir aber alternative Spots, falls der Hauptparkplatz voll ist. Halte nie auf gelben Linien, und achte auf Einfahrten – die sind oft steiler als sie aussehen.
Tanken ist easy: Entlang der Via Rápida (VR1) und in größeren Orten gibt’s viele Stationen, oft mit 24/7-Automaten. Bezahle mit Karte, aber wundere dich nicht, wenn der Automat eine Kaution blockt, die später wieder freigegeben wird. Tank lieber nicht auf den letzten Litern, wenn du in abgelegenere Regionen fährst – auf dem Paul da Serra gibt’s keine Zapfsäule.
Maut? Gibt es auf Madeira nicht. Die Tunnel sind kostenlos und zeitsparend, aber die alten Küstenstraßen lohnen sich fürs Erlebnis. Nimm dir ruhig mal den „langsamen“ Weg: zwischen São Vicente und Seixal, oder die Serpentinen runter nach Jardim do Mar. Wichtig: Nach starken Regenfällen können kurze Abschnitte wegen Steinschlag gesperrt sein – Umleitungen sind ausgeschildert.
Wandern und Levadas: perfekt mit dem Auto kombinieren
Viele der bekanntesten Trails liegen abseits. Mit dem Auto bist du zur besten Zeit da, bevor die Massen kommen. Für die Levada das 25 Fontes parkst du am besten früh am Parkplatz Rabaçal und nimmst den Zubringer-Shuttle oder läufst die Straße runter. Beim Caldeirão Verde startest du am Parque Florestal das Queimadas; der Parkplatz ist klein, also lieber vor 9 Uhr da sein oder auf den Nachmittag ausweichen.
PR1 Arieiro–Ruivo: Parkplatz-Taktik
Wenn du die komplette Gratwanderung machen willst, überleg dir den Logistik-Trick mit zwei Autos: eines am Arieiro, eines am Achada do Teixeira (für den Abstieg). Allein unterwegs? Dann plane genug Zeit für den Rückweg ein oder buche im Vorfeld ein lokales Taxi für den Shuttle. Stirnlampe und Jacke nicht vergessen – auch wenn es in Funchal 24 Grad hat.
Kleine, feine Alternativen
Balcões (PR11) ist eine Mini-Wanderung mit Mega-Aussicht, perfekt für den ersten oder letzten Tag. Der Levada do Rei bei São Jorge ist ein grüner Tunnel aus Lorbeer – schattig, still, herrlich. Für Meerblick ohne Menschen fahr zum Leuchtturm Ponta do Pargo und spaziere die Kliffkante entlang; Parken ist direkt am Leuchtturm möglich.
Die besten Aussichtspunkte und Fotostopps an der Straße
Miradouro Eira do Serrado: Blick ins Nonnental
Kurze, kurvige Auffahrt von Funchal und du schaust ins Curral das Freiras, als würdest du in einen Vulkankrater blicken. Morgens ist die Chance auf wolkenfreie Sicht am größten. Kombiniere den Stop mit einer Fahrt hinunter ins Dorf und einem Kastanienkuchen im Café. Parkplätze sind oben ausgeschildert, die letzten Meter gehst du zu Fuß.
Véu da Noiva und Seixal: Nordküsten-Klassiker
Der Wasserfall „Brautschleier“ stürzt direkt an der Küste in die Tiefe – ein kurzer, sehr lohnender Abstecher von der Hauptstraße. Von hier bist du in fünf Minuten am schwarzen Sandstrand von Seixal. Wenn die Brandung reinhaut, such dir erhöhte Fotopunkte statt an den Wasserrand zu gehen. Nach Regen ist die Szenerie besonders dramatisch.
Miradouro do Guindaste: Drachenkopf von Faial
Ein fotogener Felsen ragt ins Meer, und bei klarer Sicht siehst du bis zur Ponta de São Lourenço. Am frühen Morgen nahezu menschenleer und mit tollem Gegenlicht. Der neue Skywalk ist gratis, Parken direkt am Spot. Danach lohnt ein Abstecher nach Santana zu den traditionellen A-Frame-Häusern.
Cascata dos Anjos: Dusche fürs Auto
An der alten Küstenstraße bei Ponta do Sol plätschert ein Wasserfall direkt über die Fahrbahn – surreal und sehr madeirisch. Fahr langsam durch oder bleib kurz davor stehen, wenn kein Verkehr ist, und mach dein Foto. Achtung: Straßen können nass-glitschig sein, also nicht auf blanker Farbe anhalten. Kombiniere das mit einem Kaffee in Ponta do Sols kleinem Zentrum.
Kulinarische Stopps am Straßenrand
Bolo do Caco gibt’s an vielen kleinen Ständen – das knoblauchige Fladenbrot ist bester Roadtrip-Snack. In Câmara de Lobos und Serra d’Água findest du urige Poncha-Bars; die klassische Variante ist mit Honig und Zitronenschale, aber probier auch Maracuja. In Santana und im Landesinneren stehen „Espetada“-Spieße auf dem Holzfeuer, oft mit Lorbeerzweigen – perfekt nach einer Wanderung.
Wenn du im Norden unterwegs bist, such nach kleinen Adegas mit Tagesgerichten: Sopa de Trigo (Weizensuppe), Lapas (Napfschnecken) mit Knoblauchbutter oder Schwarzer Degenfisch mit Banane. Auf Märkten wie in São Vicente oder am Wochenende in ländlichen Dörfern gibt’s frisches Obst für die Fahrt. Und ganz ehrlich: Eine Pastelaria-Pause pro Tag hat sich jeder verdient.
Jetzt Mietwagen sichern und Madeira selbst erfahren
Von der Steilklippe bis zum Naturpool: Mit dem eigenen Auto bestimmst du das Tempo. Vergleiche jetzt und finde dein passendes Fahrzeug – für mehr Zeit an den schönsten Orten.
Vergleich bei GooRentalCars
Ehrlich gesagt: Worauf du beim Fahren achten solltest
Madeiras Straßen sind gut ausgebaut, aber steil und kurvig. Wer aus dem Flachland kommt, sollte die ersten Kilometer ruhig angehen. Ein kleiner, wendiger Wagen ist auf der Insel oft praktischer als ein großer SUV, weil die Ortsdurchfahrten und Parklücken eng sind. Und weil es öfter mal bergab geht, ist es klug, mit dem Motor zu bremsen statt nur mit der Bremse – das schont Material und Nerven.
In engen Kehren nimmst du notfalls einmal mehr Schwung und setzst Zurückstoßen ein – völlig normal hier. Bergan anfahren klappt besser im ersten Gang, bergab gilt: früh runterschalten. Wenn dir ein Linienbus entgegenkommt, bleib ruhig, orientiere dich an Ausweichbuchten und quetsch nicht. Hupen ist auf Madeira ein freundschaftliches „Ich komme um die Ecke“ und kein Aggro-Signal.
Zum Thema Sicherheit auf den engen Bergstraßen empfehlen wir dir, über die Versicherung nachzudenken. Eine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung nimmt viel Stress aus dem Urlaub – gerade wenn du dir das Fahren hier noch nicht ganz zutraust. Achte außerdem auf Reifenprofil und Bremsen bei der Fahrzeugübernahme und fotografiere kleine Kratzer direkt. Das spart Diskussionen bei der Rückgabe.
Pack dir eine Offline-Karte aufs Handy. Im Gebirge kann das Netz weg sein, und manche Abzweige sind schlecht beschildert. Google Maps Offline oder Maps.me funktionieren prima – und du findest auch die kleinen Parkplätze an den Levadas.
Fazit: Die Insel gehört denen, die selbst fahren
Madeira mit dem Auto zu entdecken bedeutet Freiheit. Du hältst an, wo es dir gefällt, du folgst der Sonne, und du siehst Ecken, die kein Reisebus ansteuert. Wenn du das Maximum aus deinem Urlaub holen willst, führt kaum ein Weg am eigenen Wagen vorbei. Plane deine Route grob vor, buche frühzeitig und genieße die kurvenreichste, schönste Rundfahrt deines Lebens – mit genug Spielraum für spontane Umwege und die besten Pastéis.
Passende Seiten
Konkret buchen oder Preise checken? Diese Seiten helfen weiter:
Jetzt Mietwagen-Preise für Madeira vergleichen
Unabhängig, ohne versteckte Gebühren und mit kostenloser Stornierung bei vielen Tarifen. Sichere dir jetzt unverbindlich dein passendes Angebot.
Vergleich bei GooRentalCars




